Ich hätte den Beitrag nochmal bearbeitet, wenn es gehen würde.
Hier meine zusätzliche Idee, die ich schon auch in meinem neuen Script anwende.
Ich weiß nicht ob ich das schon irgendwo mit dem Mappool beschrieben habe. Wie auch immer.
Vorher bin ich den Weg gegangen, dass ich vom Original-Server die Dateien für den Mappool in das extra Verzeichnis für den Mappool verlinkt habe.
Mittels cp -sR werden alle Dateien verlinkt. Fehlende Verzeichnisse werden erstellt. Dort kommen auch die Customdateien rein.
Mit meinem Script habe ich dann die Verzeichnisse des Mappools bei den einzelnen Servern symbolisch verlinkt.
In meinem neuen Script, dass ja immer noch nicht fertig ist

, verlinke zuerst die Originaldateien vom Server und dann die Dateien aus dem Mappool.
Das sind 2 Befehle pro Server. Man könnte sogar mehrere Mappools einrichten und diese je nach Server einsetzen. So sind im Mappool nur die Customdateien. Ich hatte aber noch Probleme mit der Komprimierung des Mappools. Im neuen Script bin ich den Weg gegangen, dass alle Dateien auch im Verzeichnis das Mappools komprimiert werden (Im alten Script habe ich eine recht umfangreiche for-Schleife mit mehreren Verschachtelungen genutzt. Genau das wollte ich ja vermeiden. Das macht sich bei 10000 Dateien bemerkbar). Ich hatte jetzt vor die Custommaps auch einfach in ein 2. Verzeichnis vor verlinken (symbolisch oder hardlinks) und dann bzip2 auszuführen. "bzip2" hat eine Überprüfung von Links, welches die Ausführung der Komprimierung unterbindet. Mit dem Optionsschalter -f läst sich das zwar übergehen, zugleich wird dann aber jede Datei komprimiert, auch wenn die schon vorhanden ist. D.h. ohne einer Überprüfungslogik in einer Schleife würden jedesmal alle Dateien neu komprimiert werden.